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Red Bull #München geht nach dem Sieg über Wild Wings in das neue Jahr

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Meister EHC Red Bull München geht als Tabellenführer ins neue Jahr 2017! Die Mannschaft von Trainer Don Jackson gewann am vorletzten Spieltag vor dem Jahreswechsel gegen die Schwenninger Wild Wings mit 5:0 und kann damit in 2016 nicht mehr von der Spitze verdrängt werden. Auch Verfolger Thomas Sabo Ice Tigers machte seine Hausaufgaben: Das Spitzenspiel des Zweiten gegen den Dritten aus Mannheim ging mit 5:1 an die Franken. Es war der sechste Sieg in Folge für die Noris-Cracks. Die Kölner Haie sicherten sich beim 3:2 drei Punkte im NRW-Duell mit den Iserlohn Roosters. Wolfsburg setzte sich währenddessen auf eigenem Eis mit 4:1 gegen die Düsseldorfer EG durch. Das bayerische Derby zwischen den Augsburger Panthern und den Straubing Tigers ging mit 4:3 an die Fuggerstädter. Die Fischtown Pinguins Bremerhaven gewannen auch den dritten Saisonvergleich gegen den ERC Ingolstadt und holten beim 3:2 an der Donau zwei Punkte nach Penaltyschießen. Auch Krefeld kann noch gewinnen. Marcel Müller sicherte den Pinguinen einen 3:2-Sieg nach Verlängerung bei den Eisbären Berlin.

Erstmals in der laufenden Saison war die ARENA NÜRNBERGER VERSICHERUNG ausverkauft. 7.642 Zuschauer freuten sich auf das Topspiel zwischen den heimischen Thomas Sabo Ice Tigers und den Gästen aus Mannheim. Und das Match hielt, was es im Vorfeld versprochen hatte – vor allen Dingen für die Hausherren: Danny Syvrets Schuss von der Blauen Linie rutschte irgendwie durch, Youri Ziffzer im Kasten der Adler, der den angeschlagenen Dennis Endras vertrat, sah die Scheibe zu spät. Leo Pföderl legte das 2:0 wenig später nach. Es sollte sogar noch besser kommen für die Ice Tigers, denn auch Marco Pfleger konnte sich beim 3:0 in die Torschützenliste eintragen. Der vermeintliche Anschlusstreffer der Mannheimer fand nach Videostudium keine Anerkennung.

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Fight der „tough guys“

Die Gäste allerdings kamen im zweiten Drittel zurück: Chad Kolarik fälschte einen Schuss unhaltbar ab, so dass auch Jochen Reimer im Kasten der Nürnberger erstmals geschlagen war. 24 Sekunden waren da erst gespielt. Die Begegnung blieb hochklassig. Beide Mannschaften kreierten einige gute Chancen, doch die Keeper parierten weiter stark. „Es ist ein tolles Spitzenspiel vor ausverkauftem Haus. Wir müssen gucken, dass wir von der Strafbank wegbleiben“, sagte Nürnbergs Stürmer Yasin Ehliz nach dem zweiten Abschnitt.

Das Tempo blieb auch im letzten Abschnitt hoch. Die beste Gelegenheit auf die Vorentscheidung hatte Ice Tigers-Kapitän Patrick Reimer, der mit einer Doppelchance an Ziffzer scheiterte. Leo Pföderl machte es später besser. Mit dem 4:1 und seinem zweiten Treffer sorgte er für klare Verhältnisse. Für die Zuschauer gab es im Anschluss noch eine handfeste Auseinandersetzung zwischen David Wolf und Brandon Prust, bei der auch der Nürnberger Sieger blieb. Brandon Segal gelang noch das 5:1.

Große Ehre für Stefan Ustorf

In Berlin wurde es schon vor der Partie zwischen den heimischen Eisbären und den Krefeld Pinguinen emotional. Stefan Ustorf, ehemaliger Spieler und heutiger Sportlicher Leiter des Hauptstadt-Clubs, wurde eine besondere Ehre zuteil. Sein Trikot wurde unter das Dach der Mercedes Benz-Arena gezogen und die Rückennummer 14 wird nie mehr vergeben.

Ustorf hatte sich vor der Partie einen Sieg gegen sein Ex-Team Krefeld gewünscht, doch die Pinguine wehrten sich. Zwar hatten die Berliner im ersten Abschnitt mehr vom Spiel, doch nur der KEV traf. Gegen Daniel Piettas ansatzlosen Schlenzer hatte Petri Vehanen im Kasten der Hausherren nichts auszurichten. Die Gäste wurden im zweiten Abschnitt mutiger und erspielten sich die ein oder andere gefährliche Möglichkeit, doch Vehanen war, wie auch Patrick Galbraith auf der Gegenseite, zur Stelle.

Im letzten Drittel durften die Fans der Berliner dann auch jubeln. Jamie MacQueen war mit dem 1:1 zur Stelle. Der Eisbären-Stürmer stand im Slot goldrichtig und war mit der Rückhand erfolgreich. Die Antwort der Pinguine lieferte Dragan Umicevic mit dem zweiten Krefelder Tor in Überzahl. Bitter für den KEV: Tim Hambly lenkte einen Schlenzer von Micki DuPont mit dem Handschuh ins eigene Netz zum 2:2-Ausgleich für Berlin. Die Partie ging in die Verlängerung. Da war es ausgerechnet der Berliner Marcel Müller, der per Penalty die Entscheidung zugunsten der Pinguine brachte.

Meister EHC Red Bull München geht als Tabellenführer ins neue Jahr 2017! Die Mannschaft von Trainer Don Jackson gewann am vorletzten Spieltag vor dem Jahreswechsel gegen die Schwenninger Wild Wings mit 5:0 und kann damit in 2016 nicht mehr von der Spitze verdrängt werden. Auch Verfolger Thomas Sabo Ice Tigers machte seine Hausaufgaben: Das Spitzenspiel des Zweiten gegen den Dritten aus Mannheim ging mit 5:1 an die Franken. Es war der sechste Sieg in Folge für die Noris-Cracks. Die Kölner Haie sicherten sich beim 3:2 drei Punkte im NRW-Duell mit den Iserlohn Roosters. Wolfsburg setzte sich währenddessen auf eigenem Eis…

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